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Eschwege: Einbruch in Herleshausen-Altefeld; wertvolle Bibel gestohlen

In Herleshausen-Altefeld wurde eine Bibel aus dem 18. Jahrhundert im Wert von ca. 1200 EUR gestohlen. Sachschaden beträgt insgesamt ca. 1000 EUR.

Foto: Depositphotos

Eschwege (ost)

Polizei Sontra

Zwischen dem 21.05.24, 19:00 Uhr und dem 22.05.24, 10:00 Uhr ereignete sich in der Heidelbergstraße in Herleshausen-Altefeld ein Wohnungseinbruch. Nach den bisherigen Erkenntnissen begaben sich vier Personen auf das Grundstück, wo sie dann eine Tür zum Wohnhaus aufhebelten. In dem Haus wurden sämtliche Räume aufgesucht und nach „Brauchbaren“ durchsucht. Dabei beschädigten die Täter auch einige Einrichtungsgegenstände. Bei dem Einbruch erbeuteten die Täter eine Bibel aus dem 18. Jahrhundert, die eine geschätzten Wert von ca. 1200 EUR hat. Weiterhin wurden „alte Dokumente aus Altefeld“ von den Tätern gestohlen. Der Sachschaden wird mit ca. 500 EUR angegeben.

Ein weiterer Einbruchsversuch fand im Nachbarwohnhaus statt. Dort versuchten die Täter an mehreren Stellen durch Hebeln in das Haus zu gelangen, was ihnen jedoch nicht gelang. So blieb es in diesem Fall bei einem Sachschaden von ca. 500 EUR.

Aufgrund einer Videoüberwachung können die vier männlichen Tatverdächtigen wie folgt beschrieben werden:

Hinweise nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 05651/9250 entgegen.

Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler

Kontakt:

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
Pressestelle

Telefon: 05651/925-123
E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an, wobei im Jahr 2021 3858 Fälle und im Jahr 2022 4275 Fälle registriert wurden. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 im Jahr 2021 auf 569 im Jahr 2022. Davon waren 571 männliche Verdächtige und 66 weibliche Verdächtige im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 498 männliche Verdächtige und 71 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 im Jahr 2021 auf 275 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24