Unbekannte Täter brachen in Büroräume ein und stahlen geringen Geldbetrag, Sachschaden bei ca. 1000 Euro.
Eschwege: Einbruch in Seniorenwohnanlage

Eschwege (ost)
Die Polizei in Eschwege
Einbruch in Seniorenwohnanlage; Zeugen werden gesucht
Angestellte der Seniorenwohnanlage in der Rothesteinstraße in Bad Sooden-Allendorf entdeckten am Montagmorgen einen Einbruch in ihre Büros, der am vergangenen Wochenende stattgefunden hatte. Unbekannte Täter verschafften sich zwischen Samstagmittag um 12.30 Uhr und Montagfrüh um 07.45 Uhr gewaltsam Zugang zu den ebenerdigen Büros in der Nähe des Haupteingangs, indem sie ein Fenster aufbrachen. Im Inneren durchsuchten die Täter mehrere Büro- und Geschäftsräume und öffneten Türen und Schubladen. Die Diebe konnten nur einen geringen zweistelligen Geldbetrag erbeuten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizei in Eschwege unter 05651/925-0.
Gartenhütte aufgebrochen; Zeugen gesucht
Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zugang zu einer Gartenlaube in einer der Gartenparzellen des Kleingartenvereins „Am Diebach“ in Eschwege. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde, aber der entstandene Sachschaden an der Eingangstür und dem Mobiliar in der Hütte wird auf 400 Euro geschätzt. Der Einbruch wurde am Montag um 13.20 Uhr festgestellt. Hinweise bitte an die Polizei in Eschwege unter 05651/925-0.
Pressestelle der Polizeidirektion Werra-Meißner; PHK Först
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Davon waren 498 männlich, 71 weiblich und 275 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








