In Gießen wurde vermehrt Falschgeld festgestellt. Bundesweit stieg das Falschgeldaufkommen auf Höchststand seit 2002.
Falschgeld in Gießen und bundesweit

Gießen (ost)
In den letzten Wochen wurde vor allem im Bereich Gießen ein deutlicher Anstieg an im Umlauf befindlichem Falschgeld festgestellt. Diese Entwicklung entspricht dem bundesweiten Trend. Im Jahr 2023 erreichte das Falschgeldaufkommen in Deutschland den höchsten Stand seit der Einführung des Euro im Jahr 2002. Besonders betroffen sind Banknoten mit einem Wert von 10, 20 und 50 Euro.
Aus diesem Grund ruft die Polizei Hessen dazu auf, Bargeld, insbesondere Banknoten, sorgfältig zu überprüfen. Achten Sie bei Barzahlungen auf die Sicherheitsmerkmale der Banknoten, wie das Wasserzeichen, den Hologrammstreifen und die Smaragdzahl. Gefälschte Banknoten – manchmal mit Aufdrucken wie „Movie Money“, „Copy prop“ oder „copy“ – sind leicht erkennbar und fallen bei einer Prüfung sofort auf.
Geben Sie außerdem niemals Falschgeld weiter oder zurück, sondern informieren Sie umgehend die Polizei.
Weitere Informationen zum Erkennen von Falschgeld und dem richtigen Verhalten erhalten Sie auf den Websites der Polizei Hessen und des Bundeskriminalamtes: https://k.polizei.hessen.de/473104577 https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/RichtigesVerhalten/Falschgeld/falschgeld_node.html
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Hessisches Landeskriminalamt
Elionor Weber Telefon: 0611/83-8310 E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de
Quelle: Presseportal








