Die meisten Verkehrsteilnehmenden halten sich an Regeln, aber Alkohol- und Drogenkonsum bleiben Hauptursachen für Verkehrsunfälle.
Fastnachtskontrollen in Frankfurt: Polizei zieht Bilanz

Frankfurt (ost)
(dr) Wie bereits angekündigt, hat die Polizei in Frankfurt während der Faschingszeit in den letzten Wochen verstärkte Kontrollen durchgeführt. Erfreulicherweise haben sich die meisten Verkehrsteilnehmer an die geltenden Verkehrsregeln gehalten. Allerdings waren nicht alle auf den Straßen so nüchtern, wie es die Bilanz zeigt.
Von 31.01.2024 bis 14.02.2024 wurden im Stadtgebiet 2121 Fahrzeuge und 2720 Personen von der Polizei kontrolliert, insbesondere in Bezug auf ihre Verkehrstüchtigkeit. In diesem Zeitraum haben die Polizeibeamten insgesamt 12 Strafverfahren wegen Alkohol am Steuer eingeleitet, sowie 28 Strafverfahren wegen des Konsums von berauschenden Substanzen. 9 Verkehrsteilnehmer müssen sich zudem wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten. In einem Auto haben Beamte auch über 230 Gramm Haschisch sichergestellt. Bei 8 Personen wurde sogar der Führerschein beschlagnahmt.
Auch wenn die diesjährige Faschingssaison mit Aschermittwoch zu Ende ging, sind Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb wird die Frankfurter Polizei ihre beratenden und kontrollierenden Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auch im restlichen Kalenderjahr fortsetzen und empfiehlt, nur nüchtern am Straßenverkehr teilzunehmen.
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