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Flughafen Frankfurt: Bundespolizei verhindert unerlaubte Einreise

Zwei ghanaische Staatsangehörige mit gestohlenen Aufenthaltstiteln gestoppt, Ermittlungen wegen Ausweismissbrauch und Urkundenfälschung eingeleitet.

Foto: unsplash

Frankfurt/Main (ost)

Am 26. August planten zwei ghanaische Bürger aus Rom, nach Deutschland zu reisen. Aufgrund der gestohlenen deutschen Aufenthaltstitel, die sie benutzten, scheiterte dieses Vorhaben jedoch.

Die ermittelnden Beamten stellten fest, dass die ghanaischen Reisepässe auf Basis der gestohlenen Aufenthaltstitel falsch ausgestellt wurden. Außerdem entdeckten die Ermittler in den Reisepässen einen gefälschten niederländischen Ausreisestempel. Bei der Befragung des 41-Jährigen und des 18-Jährigen gaben beide an, zwischen 5.000 und 7.000 Euro an eine unbekannte Person gezahlt zu haben, die ihnen angeblich geholfen hat.

Gegen beide Personen wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Identitätsdiebstahls, der Fälschung von Dokumenten sowie des versuchten illegalen Einreisens und des illegalen Aufenthalts ermittelt. Zudem wird eine Einreise- und Aufenthaltsverbotsdauer von vier Jahren verhängt.

Quelle: Presseportal

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