Mehrere Vorfälle im Stadtgebiet, Aggression gegen Beamte, Festnahmen und Widerstand, alkoholisierter Mann wirft mit Bierflasche
Frankfurt am Main: Angriffe auf Rettungskräfte und Polizisten

Frankfurt (ost)
Am gestrigen Abend und während der Nacht (24. auf 25. Mai 2026) ereigneten sich mehrere Zwischenfälle im Stadtgebiet, bei denen Personen Rettungskräfte und Polizisten angriffen oder Widerstand leisteten.
Als ein Patrouillenteam gestern Abend gegen 20:05 Uhr zunächst in einem Waldstück an der Oeserstraße einer offensichtlich hilflosen Person helfen wollte, wurden sie selbst Opfer von Aggressionen. Die angesprochene 32-jährige Person verhielt sich äußerst aggressiv und trat mehrmals unerwartet gegen die Beine eines Polizeibeamten. Die 32-Jährige widersetzte sich weiteren Maßnahmen und beleidigte das Patrouillenteam. Aufgrund ihres riskanten Verhaltens wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.
Einige Zeit später wurde ein Patrouillenteam gegen 21:00 Uhr zu einem Randalierer in der Fachfeldstraße gerufen. Als die Beamten eintrafen, versuchte der 47-jährige Mann offensichtlich eine andere Person körperlich anzugreifen. Er widersetzte sich den Anweisungen der Beamten, griff sie mit geballten Fäusten an und leistete Widerstand. Er wurde schließlich in Polizeigewahrsam genommen.
In der Ricarda-Huch-Straße kam es gegen 23:00 Uhr zu einer Körperverletzung. Bei der Festnahme des mutmaßlichen Täters, einem 28-jährigen Mann, leistete dieser erheblichen Widerstand, indem er die Beamten angriff und einen von ihnen am Kopf traf. Auch er wurde nach Abschluss der Maßnahmen in der Ausnüchterungszelle untergebracht.
Gleichzeitig war ein Rettungswagen gegen 23:05 Uhr in der Moselstraße im Einsatz. Ein 43-jähriger Mann warf gezielt eine Bierflasche auf die Helfer, verfehlte sie jedoch knapp. Bei seiner Festnahme beleidigte er die Helfer und erhielt einen Platzverweis.
Kurz darauf behandelte ein weiterer Rettungswagenbesatzung den 43-jährigen Mann als hilflose Person in der Mainzer Landstraße. Als er wieder zu Bewusstsein kam, beleidigte er die Sanitäter und schlug einem von ihnen ins Gesicht. Er versuchte zu flüchten, wurde jedoch in einer Bar festgenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








