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Frankfurt am Main: Autofahrerin leistet Widerstand

Eine betrunkene Autofahrerin verursacht einen Unfall und widersetzt sich der Festnahme, indem sie Polizisten tritt und beschimpft. Sie wurde schließlich aus dem Gewahrsam entlassen, aber es drohen ihr Strafanzeigen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(ki) In der Nacht vom Montag auf Dienstag (09.06.2026) wurde eine 36-jährige Frau von Polizeibeamten wegen Trunkenheit am Steuer und einem daraus resultierenden Unfall festgenommen. Sie leistete Widerstand gegen die Festnahme.

Nach den neuesten Informationen verursachte die 36-jährige Frau, die unter dem Einfluss von Alkohol stand, gegen 03:45 Uhr einen Unfall in der Mörfelder Landstraße und flüchtete vom Unfallort. Eine aufmerksame Streife entdeckte das stark beschädigte Fahrzeug und stoppte es. Sowohl die Fahrerin als auch der Beifahrer waren offensichtlich betrunken. Als der Frau die Festnahme mitgeteilt wurde, begann sie, die Beamten zu treten und sie übel zu beschimpfen. Selbst während des Transports zur Polizeiwache trat sie mehrmals nach einem der Polizisten. Beide Beamte wurden leicht verletzt, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen. Nachdem sie ausgenüchtert war, wurde die Frau aus dem Gewahrsam entlassen.

Jetzt drohen ihr Anzeigen wegen Fahrerflucht, Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle von Drogenkonsum registriert, wovon 22.378 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 19.168, darunter 17.079 Männer und 2.089 Frauen. 6.494 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 26.518, wobei 23.101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19.133 nahezu konstant, wobei 17.106 Männer und 2.027 Frauen betroffen waren. 7.004 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (81,02%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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