Eine 48-jährige Frau bedrohte Mitarbeiter und leistete Widerstand gegen die Polizei, nachdem sie sich bestohlen fühlte.
Frankfurt am Main: Bedrohung und Widerstand in Frankfurter Drogerie

Frankfurt (ost)
(ki) Am gestrigen Mittag (10. Februar 2026) hat eine Frau mehrere Angestellte in einem Drogeriemarkt bedroht. Als die hinzugerufene Streife der Polizei eingriff, leistete sie Widerstand.
Nach den neuesten Informationen hat die 48-jährige Frau gegen 11:30 Uhr zunächst mehrere Angestellte bedroht, da sie glaubte, bestohlen worden zu sein. Die Polizei wurde alarmiert. Um die Situation zu beruhigen, sollte die Dame nach draußen geführt werden. Bei der anschließenden Personenkontrolle griff sie das Streifenteam an. Um ihr Handschellen anzulegen, musste die aufsässige Frau zu Boden gebracht werden. Dabei wurde sie leicht verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 48-Jährige aus dem Polizeipräsidium entlassen.
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg der Fälle. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle registriert, wobei 22.378 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 19.168, darunter 17.079 Männer, 2.089 Frauen und 6.494 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 26.518, wobei 23.101 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19.133 nahezu konstant, wobei 17.106 Männer, 2.027 Frauen und 7.004 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt








