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Frankfurt am Main: Einbrecherinnen erbeuten Bargeld und Schmuck in Frankfurt-Sachsenhausen

Zwei Frauen flüchten mit Stehlgut im Wert von 71.000 Euro und Schmuck im Wert von 2500 Euro, Polizei sucht Zeugen.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

Am Samstagmittag (27. April 2024) drangen zwei Frauen in eine Wohnung in Sachsenhausen ein und entkamen nach dem Durchsuchen des Objekts mit gestohlenem Eigentum. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Die Wohnung liegt in der Straße “Deutschherrenufer” in einem Mehrfamilienhaus. Die beiden Täterinnen gelangten auf unbekannte Weise ins Treppenhaus des Gebäudes. Als die 48-jährige Geschädigte die Wohnung verließ, brachen die beiden die Tür auf und durchsuchten sie nach Wertsachen. Sie stahlen Bargeld in Höhe von ca. 71.000 Euro und Schmuck im Wert von ca. 2500 Euro.

Die Beschreibung der Täterinnen basiert auf einer örtlichen Videoaufzeichnung:

Täterin: Weiblich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 165 cm groß, trug eine schwarze Kopfbedeckung, einen schwarzen Mantel, eine hellblaue Bluse, eine schwarze Hose, helle Schuhe, eine schwarze Handtasche und schwarze Handschuhe

Täterin: Weiblich, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 155-160cm groß, trug eine schwarze Kopfbedeckung und schwarze Kleidung

Personen, die Informationen zu den beiden Frauen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/75510800 an die Frankfurter Polizei oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 571 auf 498 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 66 auf 71 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 23528.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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