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Frankfurt am Main: Einbruchsmelder führt zur Festnahme eines 33-Jährigen

Polizei nimmt Einbrecher fest, der Zigaretten aus Lebensmittelgeschäft gestohlen hatte. Der wohnsitzlose Mann landet in Haftzellen des Polizeipräsidiums.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am gestrigen Nachmittag (10. März 2024) wurde ein 33-jähriger Einbrecher in der Innenstadt von der Polizei festgenommen, nachdem er es auf Zigaretten in einem Lebensmittelgeschäft abgesehen hatte.

Um etwa 14:30 Uhr wurde der Einbruchsalarm eines Einkaufsmarktes in der Kurt-Schumacher-Straße mehrmals ausgelöst. Mehrere alarmierte Polizeistreifen fuhren sofort zur gemeldeten Adresse und umstellten die betroffene Filiale. Beim Blick ins Gebäude sahen die Beamten eine Person, die offensichtlich an Verkaufsständen herumhantierte. Sie betraten das Geschäft und entdeckten bei der Durchsuchung des Innenraums einen 33-jährigen Mann, den sie ohne Widerstand festnahmen. Ersten Erkenntnissen zufolge brach er die Tür einer benachbarten Bäckereifiliale auf und gelangte so in den Einkaufsmarkt. Bei der Überprüfung fanden die Polizisten in seiner Kleidung eine große Anzahl von Zigarettenpackungen, die er gewaltsam aus einem Verkaufsregal im Kassenbereich gestohlen hatte.

Nach seiner Festnahme wurde der obdachlose Mann in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht. Er muss sich wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, wobei 810 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 637, darunter 571 männliche und 66 weibliche Verdächtige. 266 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 4275, wobei nur 723 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 569, wobei 498 männliche und 71 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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