Eine verbale Auseinandersetzung endete in einer Schussabgabe mit einer Pfefferpistole. Zeugen werden dringend gesucht.
Frankfurt am Main: Gefährliche Körperverletzung in Frankfurt-Innenstadt

Frankfurt (ost)
Ein Streitgespräch zwischen mehreren Personen endete in der Nacht von Freitag (17. April 2026) auf Samstag (18. April 2026) mit einer Schussabgabe aus einer Pfefferpistole. Zwei Männer wurden verletzt, und die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich nach aktuellen Informationen gegen 00:30 Uhr in der Töngesgasse. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen zwei Männern (Opfer) und einer Gruppe von vier Männern (Verdächtige). Plötzlich soll einer der Verdächtigen mutmaßlich eine Pfefferpistole gezogen und aus kurzer Entfernung auf den Kopf eines der Opfer geschossen haben. Der 29-jährige Verletzte erlitt eine oberflächliche Platzwunde im Gesichtsbereich, sein 23-jähriger Begleiter erlitt Augenreizungen.
Die vierköpfige Gruppe flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Holzgraben. Eine sofortige Fahndung der Polizei im näheren Umkreis verlief ergebnislos.
Drei der Beteiligten werden als männlich und jugendlich beschrieben, der Beteiligte mit der Pfefferpistole kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, ca. 185 – 190 cm groß, etwa 18 Jahre alt; trug eine schwarze glänzende Jacke, graue oder schwarze Jeans, schwarze Schuhe und eine schwarze Umhängetasche
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069 / 755 – 10100 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal








