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Frankfurt am Main: Millionenbetrug und Festnahme am Flughafen Frankfurt

Bundespolizei nimmt Beschuldigten wegen Betrug und Urkundenfälschung fest. Der 31-jährige Mann soll gefälschte Vertragsunterlagen über Maskenlieferungen hergestellt haben, um Millionen Euro zu ergaunern.

Foto: Depositphotos

Frankfurt/Main (ost)

Am Montag wurde ein Mann italienischer Staatsangehörigkeit am Flughafen Frankfurt festgenommen, nachdem die Bundespolizei einen Fahndungshinweis erhalten hatte, der ihn mit einem Haftbefehl des Amtsgerichts Bonn suchte. Er wird beschuldigt, versuchten Betrug und Urkundenfälschung begangen zu haben.

Der 31-jährige soll in zwei Fällen gefälschte Vertragsunterlagen für die Lieferung von FFP 2 Masken an die Bundesrepublik Deutschland erstellt haben. Die geforderten Beträge aus den gefälschten Unterlagen belaufen sich angeblich auf 32.850.000 und 2.340.000 Euro. Ein Großteil dieser Forderungen soll er später an einen Dritten abgetreten haben, in dem Wissen, dass dieser sie gegenüber der Bundesrepublik geltend machen würde.

Als er versuchte, die Forderungen geltend zu machen, wurden sie von den zuständigen Behörden als unbegründet zurückgewiesen, was zu keiner Zahlung führte.

Am 07. April 2025 wurde der Mann dem Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt und blieb in den dortigen Präsenzzellen inhaftiert.

Quelle: Presseportal

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