Verkehrsstörungen und Straftaten bei Veranstaltungen in der Innenstadt; Polizei reagiert konsequent und betreut Medien.
Frankfurt am Main: Newroz-Fest in Frankfurt zieht 35.000 Besucher an

Frankfurt (ost)
Das kurdische Neujahrsfest wurde heute unter dem Motto “Newroz ist Freiheit, deine Freiheit, unsere Freiheit!” im Frankfurter Rebstockpark als stationäre Kundgebung und Straßenfest abgehalten. Zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr nahmen bis zu 35.000 Personen an der Veranstaltung teil, doppelt so viele wie erwartet.
Insbesondere zu Beginn der Veranstaltung führte die hohe Besucherzahl zu einer starken Nutzung der Autobahn 648, die zeitweise gesperrt werden musste. Es kam zu gefährlichen Situationen, da Fahrzeuge auf der Autobahn anhielten, um Personen in der Nähe des Veranstaltungsortes aussteigen zu lassen.
Verkehrsbehinderungen und Parkverstöße führten zu zahlreichen Beschwerden und Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. Abgesehen von Verkehrsproblemen verlief die Veranstaltung größtenteils ohne besondere Vorkommnisse. Es gab vereinzelt Straftaten, insbesondere durch das Mitführen verbotener Symbole, Fahnen und Bilder, die sofort entfernt und der Polizei gemeldet wurden.
Das wechselhafte Wetter mit Regen, Hagel und starken Böen führte frühzeitig zu einem starken Rückgang der Besucherzahlen.
Am Nachmittag fand auch eine pro-palästinensische Demonstration statt, an der deutlich weniger Menschen teilnahmen als angekündigt (350 statt 1.000). Die Veranstaltung dauerte von 13:30 Uhr bis etwa 17:00 Uhr.
Aus Äußerungen während der Versammlung ergab sich in vier Fällen der Verdacht auf Straftaten wie Volksverhetzung, öffentliche Aufforderung zu Straftaten und Billigung von Straftaten. Die Polizei reagierte konsequent: Drei Personen wurden vorübergehend festgenommen, die Identität der vierten Person war bereits bekannt, und es wurden Strafanzeigen erstattet.
Die weiteren Versammlungen in der Innenstadt verliefen ohne besondere Vorkommnisse, obwohl die Teilnehmerzahlen ebenfalls hinter den Erwartungen zurückblieben.
Die Polizei verfolgte den Tag in den sozialen Medien und unterstützte die Presse mit mobilen Presse-Teams.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








