Am Samstag kam es zu einem Raub in der Hasengasse. Die Polizei sucht drei Tatverdächtige, die auf den Kopf des Opfers eingewirkt haben.
Frankfurt am Main: Öffentlichkeitsfahndung nach Raub in Frankfurt

Frankfurt (ost)
Am Samstag, dem 2. Mai 2026, ereignete sich gegen 03:00 Uhr in der Hasengasse in Frankfurt am Main eine körperliche Auseinandersetzung und ein Raubverdacht zum Nachteil eines 47-Jährigen. Die Polizei sucht nun anhand von Bildern nach drei Verdächtigen.
Nach bisherigen Informationen sollen die drei Männer mehrmals auf den Kopf des 47-Jährigen eingeschlagen und persönliche Gegenstände geraubt haben. Danach sollen sie in Richtung Konstablerwache geflohen sein.
Es gibt Aufnahmen, die die Verdächtigen am Tatort zeigen. Die Polizei bittet nun um Hinweise zur Identität der abgebildeten Personen.
Die Fotos sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.hessen.de/unbekannte-personen/verdacht-des-raubes
Zeugen, die wichtige Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück. Von den Verdächtigen waren 283 männlich, 25 weiblich und 147 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








