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Frankfurt am Main: Pass entfernt, erneute Zurückweisung am Flughafen Frankfurt

Ein eritreischer Staatsangehöriger wurde erneut zurückgewiesen, nachdem er die Seite mit dem Zurückweisungsstempel aus seinem Pass entfernt hatte.

Foto: unsplash

Frankfurt/Main (ost)

Am 12. Mai wurde ein Staatsbürger aus Eritrea von Beamten der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt zurückgewiesen, nachdem er zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen versucht hatte, über den Flughafen Frankfurt am Main einzureisen. Im April hatten die Bundespolizisten ihm bereits die Einreise in den Schengenraum verweigert, da er die erforderlichen Voraussetzungen nicht erfüllte. Dennoch versuchte es der 27-Jährige erneut.

Auch dieses Mal gelang es ihm jedoch nicht, an den Beamten vorbeizukommen. Bei der gründlichen Kontrolle stellte sich heraus, dass der Eritreer die Seite aus seinem Pass entfernt hatte, auf der sich der Stempel der Zurückweisung befand. Bei der Befragung gab er an, dass er eine Arbeitsstelle in Deutschland suchen wollte. Das erforderliche Visum konnte er jedoch nicht vorweisen.

Der Mann wurde wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise angezeigt und zurückgewiesen.

Quelle: Presseportal

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