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Frankfurt am Main: Polizei verstärkt Kontrollen zur Fastnacht – Keine Narrenfreiheit im Straßenverkehr

Die Frankfurter Polizei führt vermehrt Verkehrskontrollen während der Faschingszeit durch, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Fahrten unter Alkoholeinfluss können zu schweren Unfällen führen und werden konsequent geahndet.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

(dr) Während der Karnevalszeit finden überall eine Vielzahl von Veranstaltungen wie Karnevalssitzungen und -umzüge statt, die zum geselligen Verweilen, Schunkeln und Feiern einladen, so auch in diesem Jahr in Frankfurt am Main. Doch oft trinkt man dabei zu viel Alkohol, was jedoch nicht mit dem sicheren Fahren im Straßenverkehr vereinbar ist.

Nach wie vor sind Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Substanzen eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Meistens verlieren die dann berauschten Verkehrsteilnehmer aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug, was oft schwerwiegende Folgen haben kann.

Daher wird die Frankfurter Polizei in den nächsten Tagen verstärkt Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durchführen und dabei den Schwerpunkt auf die Fahrtüchtigkeit legen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Damit während der Karnevalszeit alle sicher ankommen, appelliert die Polizei auch an die Aufmerksamkeit und die Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Denn jeder kann seinen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten:

Obwohl eine Promillegrenze von 0,5 gilt. Sollte es jedoch mit diesem Wert zu einer Gefährdung im Straßenverkehr kommen, sind auch ab 0,3 Promille Sanktionen möglich.

Wer hingegen mit 0,5 Promille erwischt wird, dem drohen ein Bußgeld von 500 bis 1.500 Euro, 1 bis 3 Monate Fahrverbot sowie 2 Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg.

Ab 1,1 Promille besteht absolute Fahruntüchtigkeit. Der Führerscheinentzug sowie eine empfindliche Geldstrafe drohen.

Bis zum Erreichen des 21. Lebensjahres gilt am Steuer eine Promillegrenze von 0,0. Bei Nichtbeachtung wird die Probezeit verlängert, außerdem sind ein Aufbauseminar und ein Bußgeld die Folge.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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