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Frankfurt am Main: Polizeieinsatz nach Klingelstreich in Unterliederbach

Ein Anwohner löste mit Schusswaffe Polizeieinsatz aus, nachdem Jugendgruppe anlasslos wiederholt geklingelt hatte.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

Ein lautes Geräusch und die Meldung über eine angebliche Schusswaffe lösten gestern Abend (13. März) einen Polizeieinsatz im Stadtteil Unterliederbach aus.

Auf unkonventionelle Weise ärgerte sich gestern Abend ein Bewohner in Unterliederbach über wiederholte Klingelstreiche in seiner Straße. Nachdem es wiederholt zu grundlosen Klingelstreichen an seiner Adresse in der „Rennsteig“ gekommen war, trat der 78-jährige Bewohner nach Zeugenaussagen mit einer Pistole vor die Tür und feuerte einen Schuss in die Luft.

Mehrere Streifenteams suchten sofort die Adresse auf und trafen dort den Bewohner an. Bei der folgenden Überprüfung entdeckten die Beamten bei ihm eine Schreckschusspistole. Die Beschlagnahmung der Schreckschusspistole sowie eine Anzeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz waren die Konsequenzen für den 78-Jährigen.

Quelle: Presseportal

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