Das Radrennen “Eschborn-Frankfurt, Der Radklassiker” verlief wie geplant. Die DGB Versammlung mit rund 2.500 TN verlief friedlich und ohne besondere Vorkommnisse.
Frankfurt am Main: Radrennen und Demonstrationen in Frankfurt am 1. Mai

Frankfurt (ost)
Das Fahrradrennen “Eschborn-Frankfurt, Der Radklassiker” verlief aus Sicht der Polizei wie geplant. Die DGB Versammlung fand mit etwa 2.500 Teilnehmern an der Spitze friedlich und ohne besondere Vorkommnisse statt. Der Marsch begann am Morgen durch die Innenstadt und endete am Römerberg. Dort versammelten sich die Teilnehmer zur Abschlusskundgebung, die gegen 14:00 Uhr endete. Während des Fahrradrennens konnte die Polizei eine Drohne in großer Höhe (ca. 500m) über der Frankfurter Innenstadt entdecken. Der Drohnenpilot wurde gefunden und landete sofort seine Drohne. Schließlich wurde gegen den Mann ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die LuftVO eingeleitet.
Die abendliche Versammlung zum Thema “1. Mai – Preise runter! Aufrüstung stoppen!” begann gegen 18:00 Uhr an der Hauptwache mit einer Kundgebung, bevor sich die rund 2.500 Teilnehmer in Bewegung setzten.
Die Polizei stellte während des Marsches mehrere Verstöße fest. Bereits zu Beginn kam es zu Vermummungen durch das Tragen von Schlauchschals, die bereits im Vorfeld von der Versammlungsbehörde der Stadt Frankfurt am Main verboten worden waren. Im weiteren Verlauf zündeten Demonstranten pyrotechnische Gegenstände. Aus diesem Grund wurde der Marsch kurzzeitig in der Kurt-Schumacher-Straße angehalten. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, alle Verstöße zu unterlassen.
Nach der Abschlusskundgebung in der Taunusanlage/Junghofstraße wurde die Versammlung gegen 21:30 Uhr vom Versammlungsleiter beendet.
Während der Demonstration wurde ein Polizeibeamter durch den Funkenflug der gezündeten Pyrotechnik leicht am Kopf verletzt. Er konnte seinen Dienst fortsetzen.
Schließlich konnte die Polizei vier Teilnehmer der Versammlung aus der Demonstration heraus feststellen. In drei Fällen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen §86a StGB und in einem Fall wegen des Gebrauchs von Pyrotechnik. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden bei dieser Person weitere elf pyrotechnische Gegenstände (Klasse F1) gefunden.
Nach Feststellung der Personalien wurden alle Personen freigelassen.
Kontakt:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








