Ein 29-Jähriger raubte einem Mann seine Halskette in der Niddastraße. Der Täter wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt.
Frankfurt am Main: Räuber festgenommen in Frankfurt-Bahnhofsgebiet

Frankfurt (ost)
In der Nacht vom 10. Juni 2026 raubte ein 29-Jähriger einem Mann in der Niddastraße seine Halskette. Der Täter wurde festgenommen und wird heute vor dem Haftrichter erscheinen. Ein Mann meldete gegen 02:30 Uhr bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof, dass er gerade von einem Unbekannten beraubt worden sei. Die Polizei begab sich mit ihm in die Niddastraße, um den Tatort zu finden. Der Räuber wurde dort von der Streife angetroffen und festgenommen.
Die Ermittlungen hat das Fachkommissariat übernommen. Der 29-Jährige wird im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2871 Fälle registriert, wovon 1785 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2173, wobei 1974 männliche und 199 weibliche Verdächtige waren. 1077 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3217, wovon 1850 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 2263, darunter 2046 Männer und 217 Frauen. 1179 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.871 | 3.217 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.785 | 1.850 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.173 | 2.263 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.974 | 2.046 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 199 | 217 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.077 | 1.179 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wobei 224 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 308, davon waren 283 männlich und 25 weiblich. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 229, wobei 216 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 267, wobei 237 männlich und 30 weiblich waren. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








