Zwei Männer rauben 27-jährigen Mann aus und fliehen mit Bargeld und Bankkarte. Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Frankfurt am Main: Raub in Frankfurt-Sachsenhausen mit Pfefferspray

Frankfurt (ost)
(ha) Zwei bisher unbekannte Männer haben gestern früh am Sonntagmorgen (19. April 2026) einen 27-jährigen Mann ausgeraubt. Sie haben dabei auch Pfefferspray benutzt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Den aktuellen Informationen zufolge sprachen die Tatverdächtigen den Geschädigten gegen 05:45 Uhr im Bereich der Brückenstraße an. Nach einem kurzen Gespräch sprühte einer der Täter dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Danach stahlen die Räuber Bargeld und die Bankkarte des Opfers und flüchteten kurz darauf.
Die Verdächtigen können wie folgt beschrieben werden:
Beide männlich, beide etwa 18-20 Jahre alt. Sie sollen Arabisch gesprochen haben.
Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 10800 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2871 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3217 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1785 auf 1850. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2173 auf 2263, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1974 auf 2046 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 199 auf 217 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1077 auf 1179. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.871 | 3.217 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.785 | 1.850 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.173 | 2.263 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.974 | 2.046 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 199 | 217 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.077 | 1.179 |
Quelle: Bundeskriminalamt








