Eine körperliche Auseinandersetzung an einer Schule in Unterliederbach eskalierte gestern, als ein Schüler wegen einer Stichverletzung ins Krankenhaus musste.
Frankfurt am Main: Schüler verletzt bei Auseinandersetzung an Schule

Frankfurt (ost)
Am Morgen des gestrigen Tages (12. März 2026) kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung an einer Schule in Unterliederbach, bei der ein Schüler aufgrund einer Stichverletzung ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Ein anfänglicher Streit zwischen zwei Schülern der Schule eskalierte nach bisherigen Erkenntnissen gegen 11:15 Uhr im Schulgebäude zu einer handfesten Auseinandersetzung. Das Geschehen verlagerte sich dann über den Schulhof bis in eine angrenzende Nebenstraße. Dort zog der 18-jährige Tatverdächtige angeblich ein Messer und verletzte seinen 17-jährigen Kontrahenten. Die Stichverletzung musste in einem benachbarten Krankenhaus behandelt werden.
Zunächst floh der 18-jährige Tatverdächtige, stellte sich jedoch kurz darauf auf einer Polizeiwache. Er muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.
Die Hintergründe und genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit untersucht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Davon waren 283 männlich, 237 männlich und 25 bzw. 30 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 147 auf 130. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








