Eine 23-Jährige wurde unsittlich berührt, geschlagen und getreten. Die Polizei sucht drei flüchtige Männer, Beschreibung vorhanden.
Frankfurt am Main: Sexueller Übergriff im Nordend – Zeugenaufruf

Frankfurt (ost)
(yi) Früh am Sonntagmorgen (11. August 2024) ereignete sich im Nordend ein sexueller Übergriff, bei dem eine 23-Jährige mehrfach unsittlich berührt wurde. Die Betroffene wehrte sich. Drei bisher unbekannte Männer entkamen. Die Kriminalpolizei Frankfurt am Main ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten Vergewaltigung in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
Die 23-jährige Betroffene setzte sich gegen 05:00 Uhr auf eine Bank in der Eschenheimer Anlage. Kurz darauf sprachen die drei Unbekannten die 23-Jährige an und fragten, ob sie ein Feuerzeug habe. Während des Gesprächs berührte einer der Verdächtigen die Betroffene mehrmals unsittlich. Sie machte deutlich, dass sie das nicht wollte. Dann schlugen und traten die Unbekannten die Betroffene. Dabei wurde die 23-Jährige verletzt. Während des Übergriffs rief die Betroffene mehrmals um Hilfe. Schließlich gelang es ihr, sich von den Verdächtigen loszureißen und zu flüchten.
Die drei Unbekannten sind noch auf der Flucht und können wie folgt beschrieben werden:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 183 cm groß, schlank, gebräunte Haut, lockige schwarze Haare, seitlich kurz geschoren, dunkle Augen, Dreitagebart mit markantem Oberlippenbart; trug schwarze Jeans, schwarzes T-Shirt, Nike „Airforce“ Schuhe.
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 183 cm groß, kräftig aber nicht dick, gebräunte Haut, dunkle Haare, seitlich kürzer, Scheitel auf der rechten Seite, dunkle Augen, dunkler Vollbart; trug dunkle Kleidung, Nike „Airforce“ Schuhe.
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 172 cm groß, schlank, helle Haut, lange dunkle Haare zu einem Dutt gebunden, dunkle Augen, dunkler Dreitagebart; dunkle Kleidung mit hellen Schuhen.
Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeugen, die relevante Informationen zu den Unbekannten und / oder dem Vorfall haben, sich unter der Rufnummer 069 / 755 51399 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal








