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Frankfurt am Main: Streit um parkendes Fahrzeug führt zu gefährlicher Körperverletzung

Ein 59-jähriger Fußgänger wurde nach einem Streit mit einem unbekannten PKW-Fahrer umgefahren und verletzt. Der Fahrzeugführer flüchtete vom Tatort.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am Samstagabend (6. September 2025) gab es in der Homburger Landstraße einen Vorfall zwischen einem Fußgänger und einem unbekannten Autofahrer.

Der 59-jährige Fußgänger mit Gehbehinderung befand sich gegen 23:55 Uhr auf dem Bürgersteig der Homburger Landstraße. In der Nähe der Hausnummer 382, kurz nach der Kreuzung zum Berkersheimer Weg, soll ein schwarzes Auto auf dem Gehweg geparkt haben. Der 59-Jährige sprach den Fahrer des Autos daraufhin auf die Parkplatzsituation an.

Als er dann die Örtlichkeit zu Fuß verlassen wollte, bemerkte er, dass der Motor des Autos gestartet wurde. Kurz nachdem er sich in Richtung des Autos umdrehte, wurde er von diesem angefahren. Der unbekannte Fahrer soll ihn dabei aus dem Fenster heraus beleidigt und gerufen haben, dass er aus dem Weg gehen solle. Nach dem Zusammenstoß stürzte er zu Boden. Der unbekannte Autofahrer flüchtete daraufhin vom Ort des Geschehens. Der 59-Jährige verletzte sich durch den Sturz und wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, etwa 20-30 Jahre alt. Er hatte kurze schwarze Haare mit einem „Boxerschnitt“ und einen schwarzen Vollbart. Er hatte eine sportliche Figur und ein Tattoo am Hals. Er soll einen schwarzen SUV der Marke BMW gefahren haben.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die relevante Informationen zum Täter und / oder zum Tathergang haben, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 11400 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle gemeldet, von denen 216 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage waren 14.839 Unfälle innerorts (10,2%), 7.577 außerorts (5,21%) und 3.013 auf Autobahnen (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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