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Frankfurt am Main: Tätlicher Angriff in Niederrad endet in Psychiatrie

Ein Mann griff Vollstreckungsbeamte und Rettungskräfte an. Nach Widerstand wurde er in die Psychiatrie gebracht und strafrechtlich verfolgt.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

Am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, ereignete sich in Niederrad ein Vorfall, bei dem Vollstreckungsbeamte und Rettungskräfte angegriffen wurden.

Der Verdächtige war abends mit seinen Eltern in der Heinrich-Hoffmann-Straße in der Nähe der örtlichen Psychiatrie. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit seinen Eltern.

Trotz erheblichen Widerstands gelang es den Anwesenden, darunter auch die Besatzung eines Rettungswagens, den 30-Jährigen unter Kontrolle zu bringen. Dabei wurde ein Rettungsdienstmitarbeiter im Mundbereich verletzt.

Die hinzugekommenen Polizeibeamten versuchten, mit dem Täter zu kommunizieren, wurden jedoch von ihm grob beleidigt, mit dem Tod bedroht, mehrfach angespuckt und schließlich in den Arm gebissen.

Aufgrund seines offensichtlichen psychischen Ausnahmezustands wurde der Verdächtige nach Abschluss aller Maßnahmen in die Psychiatrie gebracht und vorläufig untergebracht.

Gegen den 30-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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