Ein Bauarbeiter wurde von einem Bauzug erfasst und tödlich verletzt. Der Lokführer erlitt einen Schock und die Strecke war stundenlang gesperrt.
Frankfurt am Main: Tragischer Unfall an Baustelle der Deutschen Bahn AG

Raunheim (ost)
Heute Morgen ereignete sich an der Schnellstrecke von Frankfurt am Main in Richtung Köln ein tragischer Vorfall. In der Nähe von Raunheim wurde ein Arbeiter auf einer Baustelle entlang der Strecke von einem Bauzug erfasst und tödlich verletzt.
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main erhielt um 2.30 Uhr die Benachrichtigung über den Unfall. Als die Beamten der Bundespolizei eintrafen, waren bereits Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort. Der 21-jährige Bahnarbeiter, der schwer verletzt war, wurde sofort vor Ort behandelt und kurz darauf ins Universitätsklinikum Frankfurt am Main gebracht. Dort erlag er später seinen schweren Verletzungen. Nach den ersten Untersuchungen der Bundespolizei befand sich das Opfer des Unfalls auf den Gleisen, als sich der Bauzug in Bewegung setzte. Kurz darauf wurde er vom Zug erfasst und mitgeschleift. Anschließend blieb er auf den Gleisen liegen und musste von den Rettungskräften schwer verletzt gerettet werden. Der Lokführer des Bauzugs erlitt einen Schock durch den Vorfall und musste abgelöst werden. Erst nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Strecke um 10.46 Uhr wieder freigegeben werden. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat die abschließenden Untersuchungen zur Unfallursache übernommen.
Kontakt:
Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Ralf Ströher
Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








