Am Montagmittag bestohlen zwei Täter eine junge Frau in einem Restaurant und flüchten mit ihrer Beute. Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall.
Frankfurt am Main: Trickdiebe in Frankfurter Innenstadt bestehlen 18-Jährige – Polizei sucht Zeugen

Frankfurt (ost)
Am Montagmittag (22. April 2024) wurden eine 18-jährige Frau von zwei unbekannten Verdächtigen bestohlen, die dann mit ihrer Beute flohen. Es werden Zeugen gesucht.
Nach den bisherigen Informationen sprachen die beiden Verdächtigen die Geschädigte gegen 13:50 Uhr in einem Restaurant an der Hauptwache an und baten um Geld. Während des Gesprächs lag das Handy der 18-Jährigen auf dem Tisch vor ihr. Eine der Verdächtigen lenkte ab, während die andere ein Stück Papier über das Handy legte und beides mitnahm. Danach flüchtete das Duo durch den Ausgang in Richtung Zeil.
Die Beschreibung der Täterinnen lautet wie folgt:
Täterin 1:
Weiblich, schwarze Haare; trug eine helle Hose, eine graue Sweatjacke und einen karierten Schal.
Täterin 2:
Weiblich, schwarze Haare; trug einen schwarzen Mantel und eine schwarze Hose.
Zeugen, die relevante Informationen zu den Verdächtigen und / oder dem Tathergang haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 10100 bei der Frankfurter Polizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Kontakt:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 8896 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 9798 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 4173 auf 3961. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 2766 auf 2653 zurück. Von den Verdächtigen waren 1806 männlich, 847 weiblich und 851 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.896 | 9.798 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.173 | 3.961 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.766 | 2.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.945 | 1.806 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 821 | 847 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 948 | 851 |
Quelle: Bundeskriminalamt








