Die Polizei sensibilisiert Bürger für Straßenverkehrgefahren und führt mündliche Verwarnungen durch, um die Sicherheit zu erhöhen.
Frankfurt am Main: Verkehrspräventionsmaßnahmen in Frankfurt-Dornbusch

Frankfurt (ost)
(ha) Heute (22. März 2024) führte die Polizei Frankfurt unter der Leitung des Bereichs Verkehrserziehung und -aufklärung hauptsächlich präventive Maßnahmen an den U-Bahnhaltestellen “Dornbusch” und “Fritz-Tarnow-Straße” durch. Zusätzlich wurde ein Präventionsstand errichtet, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen und das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu schärfen.
Die Aktion baute auf früheren Kontrollen in diesem Bereich auf, um zukünftige Unfälle zu verhindern und die Stadt für alle Bürger sicherer zu machen.
Der Einsatz begann gezielt um 07:30 Uhr, um zunächst den Schwerpunkt auf die Schulkinder zu legen. Gerade am letzten Schultag ist das Sicherheitsbewusstsein im Kindes- und Jugendalter möglicherweise noch nicht vollständig entwickelt, weshalb hier gezielt Gespräche gesucht wurden. Es stellte sich heraus, dass die Beamten insbesondere an der Fritz-Tarnow-Straße mehrmals Jugendliche davon abhalten mussten, die rote Ampel zu überqueren. Dies war auf Ablenkung durch Mobiltelefone oder allgemeine Unaufmerksamkeit beim Überqueren zurückzuführen.
An der Haltestelle Dornbusch überquerten mehrere Fußgänger die Straße, um abzukürzen, und kletterten über den Zaun auf die Haltestelle, anstatt den vorgesehenen Tunnel zu nutzen. Auch hier waren Beamte vor Ort, um Aufklärungsgespräche zu führen.
Auch die umliegenden Schulen wurden besucht, um auf das Thema “Elterntaxi” aufmerksam zu machen. Durch Eltern, die ihre Kinder bis vor die Schule fahren, kommt es regelmäßig zu Verkehrsstaus, die zu Unfällen führen können.
Der Präventionsstand wurde auch regelmäßig von interessierten Anwohnern besucht. Neben verkehrsspezifischen Themen standen die Kollegen auch für allgemeine Fragen zur Verfügung.
Gegen 13:30 Uhr wurden die Maßnahmen dann beendet.
Insgesamt führten die Polizisten 360 Bürgergespräche, wobei es in 119 Fällen zu mündlichen Verwarnungen kam. Die hohe Resonanz der vorherigen Kontrolle bestätigte sich erneut, und es zeigte sich erneut, dass ein großes Interesse an der präventiven Arbeit der Polizei besteht. Die Anzahl der mündlichen Verwarnungen zeigt, dass hier weiterhin Aufklärungsbedarf besteht, weshalb weitere Kontrollen in der Zukunft geplant sind, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Weitere Informationen zu den Gründen für die Kontrollen und den allgemeinen Gefahren können der Pressemitteilung vom Februar 2024 entnommen werden:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/5708528
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Unfälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168, was 80,46% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








