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Frankfurt am Main: Warnung vor Betrugsmaschen

Die Staatsanwaltschaft warnt vor gefälschten Anrufen und Schreiben, die Geldforderungen auf Basis gefälschter Beschlagnahmebeschlüsse enthalten. Bürger sollten sich an die Polizei wenden.

Foto: unsplash

Hofheim (ost)

Warnung vor vermeintlichen Telefonanrufen von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Forderung von Geldbeträgen aufgrund eines (gefälschten) Beschlagnahmebeschlusses des Amtsgerichts Frankfurt am Main

Es wurde der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitgeteilt, dass derzeit zwei Betrugsmaschen im gesamten Bundesgebiet verbreitet sind:

In einem Fall werden Bürger von einer Handynummer aus angerufen, wobei der Name des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main genannt wird. In diesem Telefonat werden Informationen abgefragt und Zahlungen verlangt. Bei der zweiten Masche werden Bürger schriftlich aufgefordert, Daten preiszugeben und eine „Abwicklungsgebühr“ zu zahlen, um angeblich gesicherte Vermögenswerte zurückzuerhalten, unter Bezugnahme auf einen (gefälschten) Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main.

Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl die genannten Anrufe als auch die Schreiben keine Verbindung zur Staatsanwaltschaft oder dem Amtsgericht Frankfurt am Main haben. Die Anrufe sind erfunden und der angebliche Beschlagnahmebeschluss ist gefälscht. Es wird den Bürgern, die entsprechende Anrufe oder Schreiben erhalten, dringend empfohlen, weder den Kontakt zu den Tätern aufzunehmen noch irgendwelche Zahlungen zu leisten. Stattdessen sollten sie sich umgehend an die nächste Polizeidienststelle wenden und Strafanzeige erstatten.

Quelle: Presseportal

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