Die Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor gefälschten Anrufen und Schreiben, die Geldzahlungen unter falschen Vorwänden fordern.
Frankfurt am Main: Warnung vor Betrugsmaschen

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Es wird gewarnt vor angeblichen Anrufen von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main sowie der Forderung von Geldbeträgen aufgrund eines (gefälschten) Beschlagnahmebeschlusses des Amtsgerichts Frankfurt am Main.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat Kenntnis davon, dass derzeit im gesamten Bundesgebiet zwei Betrugsmaschen im Umlauf sind:
Zum einen werden Bürger von einer Telefonnummer aus kontaktiert, die den Namen des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main nennt. In diesem Gespräch werden Informationen abgefragt und Zahlungen gefordert. Bei der zweiten Masche werden Bürger schriftlich aufgefordert, Daten preiszugeben und eine „Abwicklungsgebühr“ zu zahlen, um angeblich gesicherte Vermögenswerte zurückzuerhalten, unter Verweis auf einen (gefälschten) Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main.
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl die genannten Anrufe als auch die Schreiben keinerlei Verbindung zur Staatsanwaltschaft oder dem Amtsgericht Frankfurt am Main haben. Die Anrufe sind nicht echt und der vermeintliche Beschlagnahmebeschluss ist gefälscht. Personen, die solche Anrufe oder Schreiben erhalten, sollten dringend empfohlen werden, weder die Urheber zu kontaktieren noch Zahlungen zu leisten. Stattdessen sollten sie sich umgehend an die nächste Polizeidienststelle wenden und eine Strafanzeige erstatten.
Quelle: Presseportal








