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Frankfurt am Main: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am gestrigen Freitag kam es zu Widerstandshandlungen der Polizei gegenüber. Die Aggressoren wurden festgenommen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am Freitag (18. April 2025) gab es gestern Widerstandshandlungen seitens der Polizei. Die Polizei hat die Angreifer festgenommen.

Um 17:45 Uhr sprach der Sicherheitsdienst des Frankfurter Doms eine Polizeistreife vor Ort an und informierte sie darüber, dass ein Paar mit Hund im Vorraum des Doms sei. Sie weigerten sich, das Gotteshaus zu verlassen, nachdem der Sicherheitsmitarbeiter sie dazu aufgefordert hatte. Außerdem wies er sie darauf hin, dass es gegen die Hausordnung verstößt, die Örtlichkeit mit einem Hund zu betreten. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde von den Randalierern beleidigt. Die Polizeibeamten gingen dann zum Vorraum und forderten die Aggressoren auf, den Dom zu verlassen. Diese reagierten mit Schreien und weiteren Beleidigungen. Nachdem ein Platzverweis ausgesprochen wurde, verließen beide den Vorraum des Gotteshauses. Das Streifenteam entschied sich dann, den 42-jährigen Mann in Gewahrsam zu nehmen, da er sich weigerte, das Kirchengelände zu verlassen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann und beleidigte die Polizeibeamten fortwährend. Die 29-jährige Begleiterin versuchte erfolglos, die Festnahme zu verhindern. Eine weitere Polizeistreife nahm die Frau anschließend fest, die bei der Festnahme nach den Beamten trat und sich gegen die Fesselung wehrte. Die Beamten brachten die 29-Jährige in die Haftzellen des Polizeipräsidiums, da sie sich illegal in der Bundesrepublik aufhält. Der 42-Jährige wurde von einem Streifenteam zur Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Quelle: Presseportal

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