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Frankfurt am Main: Widerstand wegen Feuerzeug

Am Dienstagabend kam es zu einem Widerstand in der Kurt-Schumacher-Straße, als ein Mann die Polizei nach Feuer fragte und sich gegenüber den Beamten aggressiv verhielt.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am Dienstagabend (21. April 2026) ereignete sich in der Kurt-Schumacher-Straße ein Vorfall.

Gemäß den neuesten Informationen patrouillierte eine verdeckte Polizeistreife gegen 19:45 Uhr entlang der Kurt-Schumacher-Straße, als ein Mann sie ansprach und nach einem Feuerzeug fragte. Da sie keines bei sich hatten, verneinten sie höflich. Ein 25-jähriger Passant nutzte dies als Gelegenheit, die Beamten auf beleidigende Weise aufzufordern, ihm Feuer zu geben.

Als die Beamten sich dem 25-jährigen Mann zuwandten, kam er bereits schnell auf sie zu. Um die Situation zu beruhigen, identifizierten sich die Polizisten und zeigten ihren Dienstausweis vor. Doch der Mann ließ sich nicht beeindrucken. Er entriss einem Beamten den Dienstausweis und versuchte in Richtung Konstablerwache zu fliehen.

Nach einer kurzen Verfolgung nahmen die Beamten den Mann fest. Er leistete so heftigen Widerstand, dass weitere Streifen zur Unterstützung gerufen werden mussten, um die Festnahme durchzuführen.

Der 25-jährige Mann wurde zum nahegelegenen Polizeirevier gebracht, wo seine Identität zweifelsfrei festgestellt wurde. Da er offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, ordnete ein Richter die Entnahme einer Blutprobe an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.

Quelle: Presseportal

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