Ein 22-Jähriger wurde festgenommen, nachdem er versucht hatte, einen anderen 22-Jährigen zu berauben.
Frankfurt-Bahnhofsviertel: Räuber festgenommen in Frankfurt Bahnhofsviertel

Frankfurt (ost)
Am Samstagabend (16. August 2025) wurde ein 22-Jähriger von Polizeibeamten festgenommen. Er wird verdächtigt, versucht zu haben, einen anderen 22-Jährigen zu berauben.
Nach ersten Erkenntnissen trafen der Geschädigte und der Verdächtige gegen 23:35 Uhr in der Gallusanlage aufeinander. Der Dieb forderte die Tasche des Geschädigten und bedrohte ihn mit einem Cuttermesser. Der 22-Jährige lehnte die Forderung ab, woraufhin der Verdächtige angeblich mit dem Cuttermesser in den Arm des 22-Jährigen stach. Dieser ließ daraufhin die Tasche fallen und flüchtete. Der Räuber, der selbst Schnittverletzungen erlitt, verließ den Ort ohne Beute. Zeugen alarmierten die Polizei, die den Verdächtigen festnahm und ins Krankenhaus brachte. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf schweren Raub dauern an.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2871 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3217 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1785 auf 1850. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2173 auf 2263, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 12625 Fällen die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.871 | 3.217 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.785 | 1.850 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.173 | 2.263 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.974 | 2.046 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 199 | 217 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.077 | 1.179 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle registriert, von denen 216 gelöst wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








