Ein Mann wurde in der Taunusstraße überfallen, als er betrunken eingeschlafen war. Die Täter sind auf der Flucht mit 1000 EUR Bargeld.
Frankfurt-Bahnhofsviertel: Raub in Frankfurt – Bahnhofsviertel

Frankfurt (ost)
Am Montagabend (12. August 2024) ereignete sich gegen 20:30 Uhr ein Raubüberfall in der Taunusstraße in der Nähe von Haus Nr. 23. Die Täter sind noch auf der Flucht.
Ein 38-jähriger Mann begab sich nach Frankfurt, um eine Geldüberweisung ins Ausland zu machen. Auf dem Weg trank er Alkohol, was dazu führte, dass er in der Taunusstraße/Elbestraße einschlief. Als er aufwachte, bemerkte er, dass sein Smartphone fehlte, und sprach zwei Männer in der Nähe an. Sie gaben an zu wissen, wer das Telefon gestohlen hatte, und der Mann ging mit ihnen mit.
Kurz darauf kam es zu einem Kampf zwischen den beiden Männern und dem Opfer, bei dem ihm eine Tasche entrissen und seine rechte Hosentasche aufgerissen wurde. Dabei fielen 1000 EUR Bargeld für die Überweisung auf den Boden, das die Männer aufhoben und in Richtung Innenstadt flohen.
Die Kriminalpolizei in Frankfurt hat mit den Ermittlungen begonnen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1969 auf 2173, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1779 auf 1974 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 190 auf 199 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 auf 1077. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.358 | 2.871 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.533 | 1.785 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.969 | 2.173 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.779 | 1.974 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 190 | 199 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 952 | 1.077 |
Quelle: Bundeskriminalamt








