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Frankfurt Bahnhofsviertel: Versuchter Raub

Am Sonntagabend wurde ein Mann beim Raubversuch festgenommen, nachdem er ein Opfer angegriffen hatte und versuchte, sein Mobiltelefon zu stehlen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am Sonntag, dem 02. Juni 2024, ereignete sich gegen 19.50 Uhr ein versuchter Raub in der Moselstraße. Der Täter wurde festgenommen.

Ein 32-jähriger Mann griff plötzlich einen 53-jährigen Mann an und griff dabei in dessen Hosentasche, um sein Mobiltelefon zu stehlen. Das Opfer wehrte sich, ein Zeuge kam zur Hilfe und der Täter flüchtete zunächst. Ein weiterer Zeuge beobachtete die Flucht, verfolgte den Verdächtigen und alarmierte eine Streife. Diese nahm den Täter fest. Der obdachlose 32-jährige Mann wurde zur richterlichen Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht.

Kontakt:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm




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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1969 auf 2173, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

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