Am 17. und 18. April 2024 leisteten zwei Personen Widerstand gegen Polizeibeamte in Frankfurt. Sie wurden festgenommen und es wurden Drogen sichergestellt.
Frankfurt-Bahnhofsviertel: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Frankfurt

Frankfurt (ost)
Am Mittwochnachmittag (17. April 2024) und in den frühen Morgenstunden des Donnerstages (18. April 2024) gab es zwei Fälle von Widerstand gegen Polizeibeamte. Die Personen, die Widerstand leisteten, wurden von der Polizei festgenommen.
Um 15:45 Uhr überprüften die Beamten auf dem Wiesenhüttenplatz zwei E-Scooter-Fahrer. Nur der 17-Jährige hielt auf Anweisung an. Der 19-Jährige setzte seine Fahrt fort, sprang vom E-Scooter und versuchte der Kontrolle zu entkommen. Die Beamten konnten ihn festnehmen und brachten ihn zu Boden, da er erheblichen Widerstand leistete und die Beamten verletzte.
Bei der Durchsuchung der beiden Personen fanden die Beamten etwa 4g Kokain und Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung stellten die Polizeibeamten etwa 1kg Haschisch und Bargeld sicher.
Das Duo wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main gebracht, um dem Richter vorgeführt zu werden.
Am 18. April 2024 gegen 04:45 Uhr erhielt eine 47-jährige Frau von Polizeibeamten einen Platzverweis. Sie reagierte wenig beeindruckt und versuchte dann, nach den Beamten zu treten, verletzte sie jedoch nicht. Um weitere Auseinandersetzungen zu vermeiden, brachten die Beamten die stark alkoholisierte Frau zu Boden.
Anschließend wurde die Angreiferin in die Arrestzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main gebracht. Ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 25.216 Fälle registriert, wovon 23.331 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 19.820, wobei 17.704 männliche Verdächtige und 2.116 weibliche Verdächtige waren. 6.321 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle registriert, von denen 22.378 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 19.168, wobei 17.079 männliche Verdächtige und 2.089 weibliche Verdächtige waren. 6.494 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 registrierten Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








