Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Frankfurt-Bergen-Enkheim: Diebstahl eines Motorrollers endet mit Festnahme

Ein aufmerksamer Anwohner entdeckte verdächtige Geräusche im Wald und alarmierte die Polizei. Zwei Jugendliche wurden festgenommen, nachdem sie versucht hatten, den Roller zu stehlen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(ma) Am gestrigen Abend (20. Oktober 2024) bemerkte ein aufmerksamer Anwohner verdächtige Geräusche und sah den Lichtschein von Taschenlampen im angrenzenden Waldgebiet bei der „Leuchte“.

Die alarmierten Polizisten überprüften um 21.20 Uhr zwei Jugendliche, die aus dem genannten Bereich kamen und keine schlüssigen Erklärungen abgeben konnten. Zusätzlich entdeckten die Beamten im Waldstück einen beschädigten Roller sowie Einbruchswerkzeug bei dem 14- und dem 16-jährigen Jugendlichen.

Nach den aktuellen Ermittlungen schoben die beiden Jugendlichen den Roller von der Straße in den Wald, um ihn dort zu stehlen, was offensichtlich fehlschlug.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall verantworten.

Der Roller konnte seinem Besitzer zurückgegeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022

Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 255 243
Anzahl der aufgeklärten Fälle 245 224
Anzahl der Verdächtigen 323 308
Anzahl der männlichen Verdächtigen 275 283
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 25
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 147

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24