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Frankfurt-Heddernheim: Explosion in Heddernheim

In der Nacht von Samstag auf Sonntag schreckten Knallgeräusche die Anwohner auf. Die Polizei ermittelt wegen einer Sprengstoffexplosion im Wohngebiet.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(di) In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (29. auf 30. August 2026) wurden die Bewohner von Heddernheim durch laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Die zuständige Fachabteilung ermittelt nun wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.

Nach Angaben von Zeugen informierten Bürger die Polizei gegen 05:30 Uhr darüber, dass es vor einem Mehrfamilienhaus in der Titusstraße mehrere laute Knallgeräusche gegeben habe. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses ein unbekannter Gegenstand zur Explosion gebracht. Die Beamten vor Ort stellten fest, dass die Hauseingangstür dabei beschädigt wurde. Es wurde niemand verletzt. Die Hintergründe der Tat werden nun weiter untersucht.

Zeugen, die Informationen zu der Tat oder möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51599 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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