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Frankfurt/Main: Fälscherisches Visum vereitelt

Die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen hat einen indischen Staatsangehörigen zurückgewiesen, der mit einem gefälschten Arbeitsvertrag in Deutschland einreisen wollte. Der Mann erhielt ein Einreise- und Aufenthaltsverbot und wird wegen Urkundenfälschung und Visaerschleichung strafrechtlich verfolgt.

Foto: unsplash

Frankfurt/Main (ost)

Am ersten Juni wurde ein indischer Staatsbürger von der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt abgewiesen, weil er versuchte, mit einem gefälschten Arbeitsvertrag seine Einreise und seinen Aufenthalt in Deutschland zu legitimieren.

Der Mann, der aus Doha kam, identifizierte sich zunächst mit seinem Reisepass und einem deutschen Visum für einen längeren Aufenthalt. Er gab gegenüber dem kontrollierenden Beamten an, dass er in Deutschland arbeiten wolle, und legte einen Arbeitsvertrag vor. Er konnte jedoch keine Angaben zum Namen und Standort des genannten Unternehmens machen. Es stellte sich heraus, dass der Arbeitsvertrag gefälscht war und er diesen von einer dritten Person erhalten hatte.

Als Konsequenz wurde dem Mann die Einreise verweigert, sein Visum wurde annulliert und es wurde ein mehrjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen ihn verhängt.

Zusätzlich führt die Bundespolizei ein Strafverfahren gegen ihn wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung und Visaerschleichung.

Quelle: Presseportal

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