Polizei findet Marihuana in WG und Equipment zum Anbau und Verkauf. Festnahme des 24-jährigen Besitzers.
Frankfurt-Nieder-Eschbach: Student finanziert Studium mit Drogenhandel

Frankfurt (ost)
(ha) Gestern Abend (05.März.2024) fanden Polizisten eine große Menge Marihuana in einer Studenten-WG. Der Besitzer hatte auch verschiedene Ausrüstungen zum Anbau und Verkauf der Droge. Er wurde festgenommen.
Um 19:30 Uhr entdeckten Polizeibeamte während eines Einsatzes im Ben-Gurion-Ring eine Sporttasche mit etwa 1680 Gramm Marihuana in den Räumlichkeiten einer Studenten-WG. Das Rauschgift war bereits fertig zum Verkauf vorbereitet, beschriftet und verpackt. Ein 24-jähriger Mann gab zu, der Besitzer der Tasche zu sein.
Bei der darauf folgenden Durchsuchung seines Zimmers, die vom Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft angeordnet wurde, fanden die Beamten ein “Grow-Up-Zelt” zur Anzucht von Cannabispflanzen, mehrere Handys, Dünger und verschiedene Speichermedien.
Er muss sich nun wegen des Verdachts auf Drogenhandel verantworten.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 23331 auf 22378 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 19820 auf 19168, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17704 auf 17079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2116 auf 2089 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg leicht von 6321 auf 6494. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70510 registrierten Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt








