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Frankfurt-Nordend: 28-Jähriger täuscht Straftat vor, wird in Gewahrsam genommen

Ein Mann täuscht eine Straftat vor, indem er behauptet, sein Handy sei geraubt worden. Nach aggressivem Verhalten wird er von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(dr) Ein Mann, der 28 Jahre alt ist, hat gestern Vormittag (15. Februar 2024) an einer U-Bahnstation für negative Aufmerksamkeit gesorgt. Er wird verdächtigt, über eine Notrufsäule eine Straftat vorgetäuscht zu haben. Außerdem hat er sich der Polizei gegenüber widerspenstig verhalten.

Um kurz nach 11 Uhr hat der 28-Jährige an der U-Bahnhaltestelle “Miquelallee” eine Notrufsäule des städtischen Verkehrsbetriebes benutzt und mitgeteilt, dass sein Mobiltelefon gerade gestohlen wurde. Kurz darauf sind mehrere alarmierte Polizeistreifen an der Station erschienen und haben den stark alkoholisierten und aggressiven “Geschädigten” angetroffen. Dieser hat unerwartet Beleidigungen und Bedrohungen ausgesprochen. Während die Beamten versucht haben, die Situation zu klären, hat sich der Mann in Richtung Eschersheimer Landstraße entfernt, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Bei der anschließenden Überprüfung haben die Polizeibeamten auch bei ihm das angeblich gestohlene Handy festgestellt. Er hat erneut angefangen, Beleidigungen von sich zu geben. Die Beamten haben ihn schließlich für weitere polizeiliche Maßnahmen auf eine Dienststelle gebracht. Auf Anordnung der Bereitschaftsrichterin wurde der 28-Jährige in Gewahrsam genommen, damit er seinen Rausch ausschlafen konnte.

Letztendlich dürfte sein Verhalten jedoch zu einer unangenehmen Überraschung geführt haben. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat sowie der Bedrohung und Beleidigung verantworten.

Kontakt:

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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