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Frankfurt: Raub von Bargeld im Bahnhofsviertel

Ein 41-jähriger Mann wurde nach dem Kauf eines Biers von einem unbekannten Täter überfallen und verletzt. Der Täter flüchtete mit dem Bargeld in Richtung Weserstraße.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Früh am Sonntagmorgen (21. Juni 2026) fand ein Raubüberfall im Bahnhofsviertel statt, bei dem ein 41-jähriger Mann verletzt wurde.

Nach den neuesten Informationen war der 41-Jährige gegen 02:50 Uhr in der Kaiserstraße unterwegs und kaufte in einem örtlichen Kiosk ein Bier. Er steckte sein restliches Bargeld im unteren dreistelligen Bereich in seine Hosentasche. Ein unbekannter Räuber beobachtete dies und forderte das Geld. Als der 41-Jährige ablehnte, soll der Verdächtige ihn geschlagen haben, woraufhin er zu Boden ging. In diesem Moment griff der Verdächtige in die Hosentasche des Opfers, stahl das Geld und flüchtete dann über die Kaiserstraße in Richtung Weserstraße.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

Männlich, etwa 40-45 Jahre alt, nordafrikanisches Aussehen, trug eine Lesebrille, eine beige lange Hose und ein hellblaues Poloshirt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat unter der 069 / 755 – 51299 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

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