Ein 28-Jähriger wurde mit Drogen im Auto festgenommen. Die Polizei fand Haschisch, Marihuana und Kokain.
Frankfurt-Riederwald: Verhaftung nach Fahrzeugkontrolle

Frankfurt (ost)
(yi) In der Nacht von Sonntag, dem 20. Oktober 2024, auf Montag, den 21. Oktober 2024, wurde ein Mann von Polizeibeamten festgenommen, der eine beträchtliche Menge an Rauschmitteln bei sich hatte.
Während einer Kontrolle im Rahmen der Licht-Test-Wochen gegen 01.35 Uhr in der Nähe des Erlenbruchs stoppte eine Streife der Frankfurter Polizei ein Fahrzeug eines Personenbeförderungsunternehmens. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten etwa 130g Haschisch, ungefähr 86g Marihuana und etwa 1g Kokain, die dem Insassen zugeordnet werden konnten. Der Fahrgast wurde daraufhin festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder freigelassen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle von Drogenkriminalität aufgezeichnet, während es im Jahr 2022 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 23.331 im Jahr 2021 auf 22.378 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 19.820 im Jahr 2021 auf 19.168 im Jahr 2022. Unter den Verdächtigen waren 17.704 Männer und 2.116 Frauen im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 17.079 Männer und 2.089 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 im Jahr 2021 auf 6.494 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt







