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Frankfurt: Tätlicher Angriff und Beleidigung

Ein 43-Jähriger griff eine Polizistin an und beleidigte eine Haftrichterin, was zu einer Ingewahrsamnahme führte. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am Montag (14. September 2026) wurde ein 43-jähriger Mann gegen Mittag von einer Polizeistreife einer Haftrichterin vorgeführt, um die Möglichkeit einer Ingewahrsamnahme zu prüfen.

Schon im Büro der Haftrichterin fiel er negativ auf, indem er seine Füße auf den Tisch vor ihm legte. Als die Haftrichterin ihn aufforderte, die Füße herunterzunehmen, reagierte er mit beleidigenden Ausdrücken.

Als die Streife eingreifen wollte, spuckte er eine Polizistin an und versuchte später, ihren Kollegen mit einem Kopfstoß zu verletzen. Sein aggressives Verhalten setzte sich auch auf dem Weg zum Polizeipräsidium fort.

Nach einer Blutentnahme wurde er in die Haftzellen gebracht.

Gegen den 43-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren wegen mehrerer Straftaten eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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