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Frankfurt: Verdacht des Betäubungsmittelhandels in Sachsenhausen

Festnahme nach Fund von Drogen und Kokain bei 23-Jährigem im Alt-Sachsenhausen Viertel. Polizei ermittelt wegen unerlaubtem Handel.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

Am gestrigen Abend (02. Oktober 2026) wurden die Handschellen bei einem vermeintlichen Drogenhändler in Sachsenhausen angelegt, nachdem eine beträchtliche Menge Drogen bei ihm entdeckt wurde.

Während einer Personenkontrolle im Alt-Sachsenhausen Vergnügungsviertel entdeckten die dort eingesetzten Beamten gegen 23:00 Uhr bei einem 23-jährigen Mann 30 Kokain-Päckchen und Bargeld. Aufgrund der Gesamtumstände ergab sich der Verdacht des unerlaubten Drogenhandels, was zur vorläufigen Festnahme des 23-Jährigen führte. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden über 1000 Gramm einer verdächtigen Substanz und weitere Gegenstände sichergestellt, die auf Drogenhandel hindeuteten.

Der 23-jährige Mann, der bereits bekannt ist, muss sich nun wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit einer beträchtlichen Menge Drogen verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg der registrierten Fälle von 24363 auf 26518. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17079 auf 17106 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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