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Frankfurt-Westend: Reihe von Raubdelikten in Frankfurt – Zeugen gesucht

Gestern Abend wurden mehrere Raubdelikte im Westend und Nordend verübt. Die Polizei sucht Zeugen für die Vorfälle.

Foto: unsplash

Frankfurt (ost)

Am gestrigen Abend (23. Mai 2026) beschäftigten mehrere Raubdelikte die Polizei im Westend und Nordend.

Ein 17-Jähriger war gegen 18:00 Uhr zu Fuß in der Neuhofstraße unterwegs, als er in der Nähe von Hausnummer 10 von drei Unbekannten angesprochen wurde. Sie sollen ihm 20 Euro Bargeld geraubt haben und dann in Richtung Lortzingerstraße geflüchtet sein, nachdem sie ihm gedroht hatten, ihn „jetten“ zu wollen.

Später, gegen 22:00 Uhr, wurden in der Holzhausenstraße in der Nähe von Hausnummer 62 einem 16-Jährigen erneut Bargeld unter dem Vorwand einer „Taschenkontrolle“ geraubt. Die Täter stiegen danach in einen Bus und fuhren davon.

Ein weiteres Delikt ereignete sich gegen 23:00 Uhr im Reuterweg in der Nähe von Hausnummer 69. Ein 16-Jähriger wurde von Unbekannten angesprochen, die nach einer Powerbank fragten. Als der Jugendliche verneinte, durchsuchte einer der Täter ihn nach Wertgegenständen und zwang ihn schließlich, seine Schuhe herauszugeben. Anschließend forderte der Täter den Geschädigten auf, ihm einen E-Scooter über sein Mobiltelefon zu mieten und fuhr dann damit weg.

Die mutmaßlichen Täter in den beschriebenen Fällen wurden ähnlich beschrieben, was mögliche Zusammenhänge nahelegt. Hier sind die Beschreibungen der drei Personen:

Person 1: ca. 175 cm groß, männlich, dicklich, ca. 16 Jahre alt, dunkelbraune Hautfarbe, afrikanischer Phänotyp, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Bauchtasche

Person 2: ca. 184 cm groß, männlich, ca. 17 Jahre alt, kurze Afrofrisur, dünn, hellbraune Hautfarbe, grauer Kapuzenpulli, schwarze Bauchtasche

Person 3: ca. 184 cm groß, männlich, hellbraune Hautfarbe

Personen, die Informationen zu den beschriebenen Vorfällen oder Tätern haben, werden gebeten, sich telefonisch beim örtlichen Polizeirevier (3. Polizeirevier) unter der Rufnummer 069 / 755 – 10300 oder bei einer anderen Dienststelle zu melden.

Quelle: Presseportal

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