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Frankfurt: Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

Ein 18-Jähriger griff Polizeibeamte an und leistete Widerstand bei seiner Festnahme. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

Foto: Depositphotos

Frankfurt (ost)

(bo) Am gestrigen Abend (4. Oktober 2026) wird berichtet, dass ein 18-jähriger Mann Polizeibeamte attackiert und Widerstand bei seiner Festnahme geleistet haben soll.

Nach den neuesten Informationen wurden um 21:35 Uhr zwei Polizisten zu einem medizinischen Notfall in die Niddastraße gerufen.

An der Einsatzstelle trafen die Beamten auf eine junge Frau, die gerade im RTW behandelt wurde, sowie ihren aggressiven Begleiter. Da das RTW-Personal aufgrund seines vorherigen Verhaltens den Wunsch des Begleiters, im Rettungswagen mitzufahren, abgelehnt hatte, versuchten die Beamten, den 18-jährigen Mann zu beruhigen, was jedoch erfolglos blieb. Aufgrund seiner zunehmenden Aggressivität sollten ihm Handschellen angelegt werden. Dabei wehrte er sich und traf einen 25-jährigen Polizisten im Gesicht, der leichte Verletzungen erlitt. Zusätzlich beleidigte er die Beamten während des Einsatzes. Selbst auf der Polizeiwache konnte der Mann nicht zur Ruhe gebracht werden. Nach einer angeordneten Blutentnahme sollte er in die Gewahrsamszellen im Polizeipräsidium gebracht werden. Dort griff er einen 28-jährigen Polizisten mehrmals an. Dieser blieb unverletzt.

Der 18-Jährige wird nun einem Strafverfahren unterzogen.

Quelle: Presseportal

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