Am gestrigen Donnerstagmorgen wurde im Pfortengartenweg ein lauter Knall gemeldet. Das zuständige Fachkommissariat ermittelt nun wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.
Frankfurt-Zeilsheim: Explosion in Zeilsheim gemeldet

Frankfurt (ost)
Am Morgen des gestrigen Donnerstags (25. Dezember 2025) wurde ein lauter Knall im Pfortengartenweg gemeldet. Die zuständige Fachabteilung führt nun Ermittlungen wegen einer Sprengstoffexplosion durch.
Augenzeugen informierten die Polizei gegen 06:20 Uhr über den Notruf, dass es vor einem Gebäude mit mehreren Wohnungen einen lauten Knall gegeben habe. Die herbeigerufenen Polizisten fanden den Ort des Geschehens und stellten fest, dass die Explosion im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses stattgefunden hatte. Es gab keine Verletzten. Ob dieser Vorfall mit anderen ähnlichen Vorfällen in letzter Zeit in Verbindung steht, wird derzeit untersucht.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Frankfurt unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51599 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, darunter 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 229, von denen 216 gelöst wurden. Es gab insgesamt 267 Verdächtige, darunter 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








