In der Nacht zu Samstag wurden ein Möbeltresor und Bargeld gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen für die Taten.
Friedrichstein: Einbrüche in Baunatal und Zierenberg

Kassel (ost)
Baunatal und Zierenberg (Landkreis Kassel):
Bei Einbrüchen in zwei Wohnhäuser in Baunatal und Zierenberg wurden in der Nacht zu Samstag unter anderem ein Safe und Geld gestohlen. Es wird untersucht, ob die Taten zusammenhängen und von den gleichen bisher unbekannten Tätern begangen wurden. Die Ermittlungen werden vom zuständigen Kommissariat 21/22 der Kriminalpolizei Kassel durchgeführt.
Am späten Freitagabend meldete sich zunächst der Bewohner eines Einfamilienhauses in Baunatal-Altenbauna bei der Polizei. Laut seiner Aussage hatte er das Haus in der Baunsbergstraße gegen 18:30 Uhr verlassen und bei seiner Rückkehr um 23:30 Uhr den Einbruch entdeckt. Die Täter hatten die Kellertür auf der Rückseite des Gebäudes zwischen den Straßen „Am Fuchsberg“ und „Am Brehmenacker“ aufgebrochen. Sie durchsuchten die Wohnräume, öffneten Schränke und Kommoden auf der Suche nach Wertgegenständen. Schließlich flüchteten sie mit Bargeld, Schmuck, einem Smartphone und einem Tablet durch die Kellertür in unbekannte Richtung.
In Zierenberg kam es später in der Nacht zu einem weiteren Einbruch. Zwischen Mitternacht und 8 Uhr brachen die Täter in der Straße „Friedrichstein“ in ein Wohnhaus ein. Auch hier gelangten sie durch eine aufgebrochene Kellertür ins Haus und brachen einen Safe in einem Büro auf. Anschließend verließen sie das Haus durch die Eingangstür.
Personen, die in der Nacht zu Samstag in der Nähe der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 zurück. Darunter waren 283 männliche Verdächtige und 25 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








