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Friemen: Tötungsdelikt in Hessisch Lichtenau – Haftbefehl erlassen

Am gestrigen Nachmittag wurde gegen den 24-jährigen Tatverdächtigen in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtige in Hessisch Lichtenau Haftbefehl erlassen.

Foto: unsplash

Eschwege (ost)

Polizei Hessisch Lichtenau

Gewaltverbrechen in Hessisch Lichtenau – Haftbefehl erlassen

Im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen in der Unterkunft für Flüchtlinge in Hessisch Lichtenau wurde gestern Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel der 24-jährige Verdächtige dem zuständigen Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Der Haftrichter erließ aufgrund der Fluchtgefahr und der Schwere der Tat Haftbefehl gegen den 24-Jährigen, der daraufhin in ein Gefängnis überführt wurde.

Polizei Eschwege

Unfall außerhalb der Fahrbahn

Um 13:20 Uhr gestern Mittag fuhr ein 20-Jähriger aus Waldkappel mit einem Traktor mit Anhänger auf der L 3226 zwischen Waldkappel und Friemen. Während der Fahrt wurde das landwirtschaftliche Gespann von einem Lastwagen überholt, was der 20-Jährige im linken Außenspiegel beobachtete. Dabei bemerkte er zu spät, dass der Traktor leicht nach rechts von der Straße abkam, wodurch zwei Leitpfosten berührt und beschädigt wurden. Es entstand nur geringer Sachschaden.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war ebenfalls gesunken, von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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