Am Sonntag, den 05.07., um 14.27 Uhr ereignete sich auf der A5 ein schwerer Unfall mit vier verletzten Personen. Die Fahrbahn Richtung Frankfurt war durch einen Stau blockiert.
Fulda: Auffahrunfall am Ohmtaldreieck

Fulda (ost)
Am Sonntag, dem 05.07., um 14.27 Uhr gab es mehrere Notrufe auf der Leitstelle des Vogelsbergkreises wegen eines schweren Unfalls auf der A5, bei km 410. Der Unfall ereignete sich direkt hinter dem Ohmtaldreieck in Richtung Frankfurt am Main. In Richtung Frankfurt bildete sich ein Stau. Ein Ehepaar aus Hannover fuhr mit ihrem Auto die A5 in südlicher Richtung. Der 85-jährige Fahrer bemerkte die Stausituation nicht rechtzeitig. Trotz Bremsung konnte eine Kollision mit einem Fahrzeug aus Braunschweig am Ende des Staus nicht vermieden werden. Die beiden Insassen des Fahrzeugs aus Braunschweig und die beiden Insassen des auffahrenden Fahrzeugs aus Hannover wurden bei dem Unfall verletzt. Die Unfallstelle wurde zunächst von Bundespolizeikräften gesichert, die auf dem Rückweg aus Erfurt waren. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden drei der Verletzten ins Krankenhaus nach Lich gebracht. Die schwerer verletzte Mitfahrerin des auffahrenden Fahrzeugs wurde ins Uniklinikum Gießen gebracht. Die A5 musste für etwa 45 Minuten vollständig gesperrt werden, während die Unfallaufnahme lief. Es bildete sich ein Rückstau von etwa 3 km auf der A5 und der A49. Die Fahrbahn wurde von der Freiwilligen Feuerwehr aus Maulbach gereinigt und die Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal








